Die Leiterplatte (Printed Circuitboard, PCB) dient als Träger für elektronische Bauteile und stellt die Verbindungen zwischen diesen her. Sie bildet quasi die Grundlage aller intelligenten Geräte. Neben der grundlegenden Funktion, diverse kleine elektronische Bauteile zu befestigen, besteht ihre wichtigste Funktion in der Verbindung dieser Bauteile.
Aus welchen Komponenten besteht eine Leiterplatte?
Die Leiterplatte besteht hauptsächlich aus Lötpads, Durchgangslöchern, Montagelöchern, Drähten, Bauteilen, Steckverbindern, Füllmaterial, elektrischen Begrenzungen usw.
(1) Pad: Metallloch zur Aufnahme von Lötstiften an Bauteilen.
(2) Durchgangslöcher: Es gibt metallische und nichtmetallische Durchgangslöcher, wobei die metallischen Durchgangslöcher dazu dienen, die Pins von Bauteilen zwischen den einzelnen Lagen zu verbinden.
(3) Befestigungsloch: dient zur Befestigung der Leiterplatte.
(4) Leiter: Kupferfolie in elektrischen Netzwerken, die zum Verbinden der Pins von Bauteilen verwendet wird.
(5) Steckverbinder: Bauteile, die zum Verbinden von Leiterplatten verwendet werden.
(6) Füllung: Durch die Verwendung von Kupfer für Erdungsdrahtnetze kann die Impedanz effektiv reduziert werden.
(7) Elektrische Grenze: Dient zur Bestimmung der Größe der Leiterplatte; die Bauteile der Leiterplatte dürfen die Grenze nicht überschreiten.
Leiterplatten lassen sich nach ihrer Struktur in einlagige, zweilagige und mehrlagige Leiterplatten unterteilen. Gängige mehrlagige Leiterplatten bestehen aus vier oder sechs Lagen, komplexe mehrlagige Leiterplatten können mehr als zehn Lagen aufweisen.
Je mehr Lagen eine Leiterplatte hat, desto stabiler und zuverlässiger ist ihre elektrische Leistung, aber auch desto höher sind die Kosten. Der Kostenunterschied zwischen ein- und zweilagigen Leiterplatten ist gering. Sofern keine besonderen Anforderungen bestehen, bevorzugen die meisten Branchen zweilagige Leiterplatten. Schließlich bieten diese eine bessere Leistung und Stabilität als einlagige Leiterplatten.
Bei mehrlagigen Leiterplatten (PCB) sind in der Industrie heute vier- oder sechslagige Leiterplatten am weitesten verbreitet. Insbesondere in der Unterhaltungselektronik werden häufiger höherwertige Leiterplatten eingesetzt. Obwohl mehrlagige Leiterplatten hinsichtlich Leistung, Stabilität, Rauschen und anderer Aspekte Vorteile gegenüber zweilagigen Leiterplatten bieten, bevorzugen viele Unternehmen und Entwickler aus Kostengründen weiterhin zweilagige Leiterplatten.
Mit zunehmender Komplexität intelligenter Geräte steigt auch der Bedarf an Zubehör, was zu immer kompakteren Schaltungen und Komponenten auf Leiterplatten führt. Gleichzeitig steigen die Qualitätsanforderungen an Hochstrom-Leiterplattensteckverbinder. Kleinere Leiterplatten reduzieren nicht nur die Kosten, sondern vereinfachen auch das Design und minimieren so die Signalverluste bei der Schaltungsübertragung.
Der Amass-Hochstrom-Leiterplattenverbinder ist nur so groß wie ein Gelenk und verfügt über einen versilberten Kontaktleiter mit roter Kupferbeschichtung, was die Strombelastbarkeit des Verbinders deutlich verbessert. Trotz seiner geringen Größe ermöglicht er hohe Strombelastbarkeit und gewährleistet so einen reibungslosen Schaltkreisbetrieb. Die vielfältigen Installationsmöglichkeiten erfüllen die unterschiedlichen Anforderungen unserer Kunden an die Leiterplattenmontage.
Amass bietet Steckverbinder in verschiedenen Längen für Leiterplatten unterschiedlicher Dicke an, die dem Industriestandard für eine freiliegende Plattendicke von 1,0-1,6 mm entsprechen, um den normalen Betrieb der Geräte zu gewährleisten!
Veröffentlichungsdatum: 16. Dezember 2022


