Sommerliche Hitze führt häufig zu Bränden von zweirädrigen Elektrofahrzeugen – wie lässt sich das verhindern?

In den letzten Jahren kommt es immer wieder zu Bränden von zweirädrigen Elektrofahrzeugen, insbesondere bei hohen Sommertemperaturen, da sich elektrische Brände leicht selbst entzünden können!

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Laut den vom Feuerwehramt des Katastrophenschutzministeriums veröffentlichten Daten des nationalen Feuerwehr- und Rettungsteams aus dem Jahr 2021 wurden landesweit fast 18.000 Brände gemeldet, die durch zweirädrige Elektrofahrzeuge und deren Batterieausfälle verursacht wurden und bei denen 57 Menschen ums Leben kamen. Berichten zufolge ereigneten sich allein in der ersten Jahreshälfte 2022 in Yantai 26 Brände von zweirädrigen Elektrofahrzeugen.

Was verursacht die häufigen Brände von zweirädrigen Elektrofahrzeugen?

Die Hauptursache für die Selbstentzündung von zweirädrigen Elektrofahrzeugen ist das thermische Durchgehen von Lithiumbatterien. Dieses sogenannte thermische Durchgehen ist eine Kettenreaktion, die durch verschiedene Faktoren ausgelöst wird. Die entstehende Hitze kann die Batterietemperatur um Tausende von Grad ansteigen lassen und so zur Selbstentzündung führen. Überladung, Beschädigung, Überhitzung, Kurzschluss, äußere Einwirkungen und andere Faktoren können leicht ein thermisches Durchgehen der Batterie eines zweirädrigen Elektrofahrzeugs verursachen.

Wie man ein thermisches Durchgehen wirksam verhindern kann

Die Ursachen für ein thermisches Durchgehen sind vielfältig, daher sollten mehrere Präventivmaßnahmen ergriffen werden, um das Auftreten eines thermischen Durchgehens zu verhindern.

Die Hauptursache für thermisches Durchgehen ist Hitze. Um dies effektiv zu verhindern, muss sichergestellt werden, dass die Batterie bei einer angemessenen Temperatur betrieben wird. Bei hohen Sommertemperaturen ist Hitze jedoch unvermeidbar. Daher ist es wichtig, dass Lithium-Ionen-Batterien eine bessere Hitzebeständigkeit und Wärmeableitung aufweisen.

Zunächst sollten Verbraucher beim Kauf von zweirädrigen Elektrofahrzeugen auf die Eigenschaften der Lithiumbatterien achten und insbesondere prüfen, ob das Material der Batteriezelle eine gute Temperaturbeständigkeit und Wärmeableitung aufweist. Zweitens ist zu beachten, ob der im Fahrzeug verbaute Batteriestecker hochtemperaturbeständig ist, um ein Erweichen und Ausfallen durch hohe Temperaturen zu verhindern und somit einen reibungslosen Stromkreis und die Vermeidung von Kurzschlüssen zu gewährleisten.

Als Experte für Steckverbinder in Elektrofahrzeugen verfügt AmasS über 20 Jahre Erfahrung in der Forschung und Entwicklung von Lithium-Elektrofahrzeug-Steckverbindern und bietet stromführende Verbindungslösungen für Hersteller von zweirädrigen Elektrofahrzeugen wie SUNRA, AIMA und YADEA. Die Hochtemperatur-Steckverbinder von AmasS für zweirädrige Elektrofahrzeuge bestehen aus PBT, das hitzebeständig, witterungsbeständig und mit guten elektrischen Eigenschaften ausgestattet ist. Der Schmelzpunkt des PBT-isolierenden Kunststoffgehäuses liegt bei 225–235 °C.

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Strenge experimentelle Betriebsstandards und perfekte Testnormen bilden die Grundlage für die Sicherstellung der Qualität von Steckverbindern für zweirädrige Elektrofahrzeuge.

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Amass Laboratorium

Hochtemperatur-Steckverbinder für zweirädrige Elektrofahrzeuge haben den Flammschutzprüfungstest bestanden und erreichen die Flammschutzklasse V0. Sie sind für Umgebungstemperaturen von -20 °C bis 120 °C geeignet. Bei Verwendung in diesem Temperaturbereich erweicht das Gehäuse des Steckverbinders nicht aufgrund der hohen Temperaturen, wodurch ein Kurzschluss verhindert wird.

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Neben der Auswahl der Batterie und ihrer Komponenten sind die Qualität des Ladegeräts für Elektrofahrzeuge, die Ladezeit zu lang und die illegale Modifizierung des zweirädrigen Elektrofahrzeugs der Schlüssel zur Verbesserung der Sicherheitsleistung der Lithiumbatterie von Elektrofahrzeugen.


Veröffentlichungsdatum: 07.10.2023