In den letzten Jahren häufen sich Brände von Elektrofahrzeugen, insbesondere bei den hohen Temperaturen im Sommer, da sich Elektrofahrzeuge leicht selbst entzünden und Brände verursachen können!
Laut den vom Feuerwehramt des Katastrophenschutzministeriums veröffentlichten nationalen Brandstatistiken für das Jahr 2021 wurden im vergangenen Jahr landesweit fast 18.000 Brände und 57 Todesfälle durch defekte Elektrofahrräder und deren Akkus gemeldet. Allein in Yantai ereigneten sich in diesem Jahr innerhalb eines Halbjahres 26 Brände von Elektrofahrrädern.
Warum kommt es so häufig zu Bränden bei Elektrofahrzeugen?
Die Hauptursache für die Selbstentzündung von Elektrofahrzeugen ist das thermische Durchgehen von Lithiumbatterien. Dieses sogenannte thermische Durchgehen ist eine Kettenreaktion, die durch verschiedene Faktoren ausgelöst wird. Der Heizwert kann die Batterietemperatur um Tausende von Grad erhöhen und so eine Selbstentzündung verursachen. Elektrofahrzeugbatterien sind anfällig für thermisches Durchgehen aufgrund von Überladung, Beschädigung, Überhitzung, Kurzschlüssen, äußerer Gewalteinwirkung und anderen Ursachen.
Wie man ein thermisches Durchgehen wirksam verhindern kann
Die Ursachen für unkontrollierte Hitze sind vielfältig. Daher sollten mehrere Präventivmaßnahmen ergriffen werden, um das Auftreten unkontrollierter Hitze zu verhindern.
Die Hauptursache für ein thermisches Durchgehen ist Hitze. Um dies wirksam zu verhindern, muss sichergestellt werden, dass die Batterie bei einer angemessenen Temperatur betrieben wird. Im Sommer ist Hitze jedoch unvermeidbar. Daher muss bei der Batterie selbst angesetzt werden, um die Hitzebeständigkeit und Wärmeableitung von Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern.
Zunächst sollten Verbraucher beim Kauf von Elektrofahrzeugen auf die relevanten Eigenschaften von Lithiumbatterien achten und insbesondere darauf, ob die internen Materialien der Batteriezellen eine gute Temperaturbeständigkeit und Wärmeableitung aufweisen. Zweitens ist es wichtig, dass der Stecker, der mit der Batterie im Elektrofahrzeug verbunden ist, hochtemperaturbeständig ist. Es muss sichergestellt werden, dass der Stecker durch hohe Temperaturen nicht weich wird und ausfällt, um einen unterbrechungsfreien Stromkreis zu gewährleisten und Kurzschlüsse zu vermeiden.
Als professioneller Experte für Steckverbinder von Elektrofahrzeugen, AmArschverfügt über 20 Jahre Erfahrung in Forschung und Entwicklung von Lithium-Steckverbindern für Elektrofahrzeuge und bietet stromführende Verbindungslösungen für Elektrofahrzeughersteller wie Xinri, Emma und Y.adi usw. Der Stecker des hochtemperaturbeständigen Ames-Elektrofahrzeugs besteht aus PBT mit guter Hitzebeständigkeit, Witterungsbeständigkeit und hervorragenden elektrischen Eigenschaften. Der Schmelzpunkt des PBT-Isolierkunststoffgehäuses liegt bei 225–235 °C.℃.
AmArschLabor
Die Steckverbinder für Hochtemperatur-Elektrofahrzeuge haben den Flammschutzprüfungstest bestanden und erreichen die Flammschutzklasse V0. Sie sind für Umgebungstemperaturen von -20 °C bis 120 °C geeignet. Bei Verwendung innerhalb dieses Temperaturbereichs erweicht das Gehäuse des Elektrofahrzeugsteckers nicht durch hohe Temperaturen, wodurch ein Kurzschluss verhindert wird.
Neben der Auswahl der Batterien und ihrer Komponenten sind die Qualität der Ladegeräte für Elektrofahrzeuge, lange Ladezeiten, illegale Modifikationen an Elektrofahrzeugen usw. der Schlüssel zur Verbesserung der Sicherheitsleistung von Lithiumbatterien in Elektrofahrzeugen.
Veröffentlichungsdatum: 05.09.2022